Ergebnisse Workshops

Während des Kongresses wurden zehn Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen angeboten. Im Anschluss fand auf dem Marktplatz ein gegenseitiger Austausch statt. 

Marktplatz – Stichworte aus der Diskussion

  • Hoffmann: Große Runde mit Menschen zum Thema Kontrazeption ist total wichtig, in der Medizin gibt es so etwas nicht. Andere Berufsgruppen sind wichtig! Mediziner müssen an die Nichtmediziner ran und „die Hüllen fallenlassen“ im ideologischen Sinne!
  • Hier sitzen viele verschiedene Berufsgruppen und Institutionen zusammen.
  • Sich über Kontrazeption informieren, ohne dass es pharmageleitet ist – mehr Möglichkeiten, sich unabhängig zu informieren. Auf den sonstigen Kongressen geht das nicht mehr! Die BZgA könnte dieses Forum eröffnen, das wäre für niedergelassene Gynäkologinnen bereichernd.
  • Kessel: Es nehmen nicht genügend Lehrkräfte teil, ebenso Schulbuchverlage. Die Vernetzung mit Schule und Lehrkräften ist sehr wichtig.
  • Kessel: Vasektomie ist ein Tabu und sollte mehr gefördert werden.
  • Erath: Schön, dass auffällt, dass die Lehrer fehlen! BZgA hat ganz breit eingeladen, aber es wurde sehr unterschiedlich angenommen. Wir sollten uns gegenseitig einladen!! Fachgruppenübergreifend auf Kongressen,  GynäkologInnen und BeraterInnen zum Beispiel.
  • Proll, Hamburger Schulbehörde: Bildungsreferentinnen der Bundesländer treffen sich regelmäßig mit der BZgA zur Sexualaufklärung. Könnten bei Vernetzung helfen. Bereich der Lebenskompetenz ist sehr wichtig. Sehr unterschiedliches Bild in der Realität der Schulen. Vorschlag: einen Fachtag zum Thema „schulische Sexualerziehung“ zu organisieren. Herausforderungen, good practice.
  • Männerthemen müssen mehr in den Blick genommen werden: Verhütung, Lebensrealitäten, Elternzeit.
  • Sexualerziehung muss von Anfang an sein, wir müssen die Eltern mit ins Boot holen und brauchen eine Kampagne dazu.
  • Teenagerschwangerschaften: Gesellschaftliche Bedingungen sind das Problem! Bessere Rahmenbedingungen sind erforderlich.
  • Problem fehlender Ressourcen für gute Ideen. Wir müssen alle mehr Energie darauf verwenden, nach mehr Ressourcen zu suchen, um gute Projekte umzusetzen! Mit Freiwilligen und Jugendlichen zum Beispiel.
  • Krause: Reden ist Silber, Machen ist Gold! Kondomgrößen: Verschiedene Gruppen müssen zusammenkommen und ein einheitliches Klassifizierungssystem für Kondomgrößen entwickeln. Vielleicht entsteht etwas auf diesem Kongress? Zum Beispiel ein „Kondomtisch“?
  • Wanielik, isp: Vorurteile neu sortieren, das war erfrischend. Es könnten daraus kleine Initiativen auf der regionalen Ebene entstehen. Das isp könnte schauen, wo sie mit Medizinern und Medizinerinnen zusammenarbeiten könnten.
  • Kontakte zur Medizin knüpfen und regionale Qualitätszirkel aufsuchen! Man ist keine Konkurrenz, sondern profitiert voneinander.
  • Auch die Ärzte / Ärztinnen sollen sich öffnen und Beratungsstellen als Kooperationspartner betrachten.
  • Eberhardt: Wirkliche Wahlfreiheit! Nicht nur Pille und Kondom! Budgetierung und Unwissen als Probleme.
  • Gute Filmemacher suchen, die Diaphragma und Portiokappe in einschlägige Filme einbauen.
  • Erath: Kontrazeption ist immer ein Prozess. Vernetzung auch!

Ergebnisse Workshop 1

Kontrazeption und Einfluss auf Körperwahrnehmung, Sexualität und Partnerschaft

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Körperkompetenz (Wissen, Benennen, Erleben, Begreifen) ist die Grundlage für die Wahl und Anwendung von Verhütungsmitteln
  • Vielzahl psychosomatischer Aspekte (Partnerschaft, psychosexuelle Entwicklung, Einstellung, Ängste und Ambivalenz)
  • Individuelle Beratung braucht Zeit
  • Kontrazeption ist immer ein Kompromiss, lebenslang

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Diffusion des Wissens (z.B. Sensiplan®) durch Vernetzung
  • Raum schaffen für psychosomatische Aspekte in der Beratung

Ergebnisse Workshop 2

Hormonelle Kontrazeption

  • 1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)
  • Personalisierte Kontrazeption!
  • Ausführliche, komplette Anamnese!
  • Langzyklus:
    • Menstruation ist gesellschaftsfähig
    • Nur bei speziellen Indikationen
    • Langzeitrisiken?
  • Pille für den Mann:
    • Hormonelle Kontrazeption ist möglich
    • Mehr Geld für die Forschung
    • Industrie in die Pflicht nehmen!

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

Regelmäßiger Austausch der Beteiligten hinsichtlich:

a) Informationen
b) Update
c) Erfahrungen
d) Verhütungskongress alle zwei Jahre
e) Workshops für alle
f) Regionaler Austausch
g) Gemeinsame Schulungen mit Lehrkräften
h) Vorsorgeuntersuchungen für junge Männer


Ergebnisse Workshop 3

Nichthormonelle Kontrazeption

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress-Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Mehr und bessere Forschung zu Kondom und Anwendungsfehlern
  • Größen Klassifizierung für Kondome
  • Verständliche Kondombeschreibung
  • Klarheit auf dem Kondommarkt
  • Kondome als Selbstschutz/ Kontrolle für Jungen
  • Für Jugendliche extra Finanzierung von Kondomen
  • BZgA möge Vasektomie mehr fördern
  • Die Wahlmöglichkeiten bei Diaphragma und Portiokappen sind zu gering
  • Transparente Informationen zu Verhütungsmitteln und -methoden AKTUELL!
  • Barrieremethode Diaphragma und Portiokappe mehr publik machen
  • Klare und deutliche Kondom-Benennung, um Irritationen zu vermeiden
  • Kondome einfach kennzeichnen: S,M,L,XL
  • Vorteil von Kondomen: Selbstbestimmte Vaterschaft!
  • Niedrigschwelligkeit für „kleine Kondome“ ermöglichen, insbesondere für Jugendliche
  • Kondom-Probepackungen mit verschiedenen Größen kostenfrei an Jugendliche abgeben
  • Wirkung/ Interaktion mit dem anderen oder auch gleichen Geschlecht
  • Auch Fachkräften fehlen Detailinfos zu Kondomen: FORTBILDUNG!
  • Vasektomie und sexuelle Attraktivität des männlichen Geschlechts ?

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?  

  • Beim Kongress fehlen MultiplikatorInnen aus dem Schulbereich(Lehrerinnen und Lehrer)
  • Wichtig: Vernetzung zwischen Ärztinnen/Ärzten und Beratungsstellen (Wissen um Kompetenzen & Methoden)
  • Bessere Kooperation mit gynäkologischen Praxen im Rahmen der arztunabhängigen Verhütung
  • Ärzte und Ärztinnen beim Kondom mehr einbinden
  • Initiativen auf regionaler Ebene
  • Gründung regionaler Qualitätszirkel
  • Konkurrenzen abbauen
  • Wahlfreiheit bei Verhütungsmitteln unabhängig von der sozialen Lage
  • Nicht-hormonelle Kontrazeptiva besser bewerben

Empfehlungen:

  • Interdisziplinären Austausch beibehalten
  • Fachlicher Austausch jenseits von Industrie
  • Vernetzung mit Schule und Lehrkräften
  • Gegenseitig einladen: informieren/ referieren
  • Männerperspektive stärker einbeziehen (Verhütung, Vaterschaft)
  • Gesellschaftliche Rahmenbedingungen von Verhütung (Vereinbarkeit, Armut)
  • Ressourcen aktivieren
  • Klassifizierungssystem für Kondomgrößen

Ergebnisse Workshop 4

Kontrazeptionsberatung

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress-Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen) 

GUTE BERATUNG:

  • erfordert Kompetenz ( medizinisch, menschlich, rechtlich)
  • braucht Zeit
  • fördert Compliance, kontrazeptive Effizienz, Minimierung von Risiken
  • Empfehlung: Übertragung
    • WHO-Guidelines, übersichtlich und kurz
    • MEC-WHEEL (Drehscheibe)

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Ist nicht so schlecht
  • hängt von handelnden Personen ab

      Empfehlungen:

  • Raum und Zeit für Kontakte
  • Tagungen und Kongresse
  • Leitlinien austauschen
  • Artikel im „Frauenarzt“, BZgA- Publikationen

1. Richtlinien der WHO zur Verwendung von Kontrazeptiva

Umsetzung: 

  • MEC Drehscheibe
  • Überblicktabellen
  • Leitlinien (D) mit WHO/ UK-Tools

2. Gesprächsführung Beratung

Empfehlung:

  • Beratungskonzept
  • Kompetenz
  • Zeitnehmen (Compliance)
  • Verhütungsmittel zum Anfassen/ Anschauen

Keine Konkurrenz unter Beraterinnen  

Ziel: Möglichst viele kompetente Beratungen

3. Rechtliche Fragestellungen

  • Individuelle Aufklärung vor Therapie
  • Minderjährige:        
    • Individuelle Einschätzung der Einsichtsfähigkeit ggf. Alleinentscheidung
    • Sonderfall: unter 14 Jahre

Vernetzung der Beratungen

  • ist nicht so schlecht
  • hängt von handelnden Personen ab
  • Raum und Zeit für Kontakt auf Tagungen und Kongressen
  • Artikel „ Frauenarzt“. „BZgA“, Hebammenzeitschrift …

Ergebnisse Workshop 5

Verhütungspannen und Motive für Nicht-Verhütung

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen) 

  • Zu Sexualität gehören Pannen
  • Sexualität ist nicht rationalisierbar (Verdrängung, unbewusste Motive)
  • Rezeptfreiheit der Pille danach als Menschenrecht

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Ärzte: Prophylaktische Verschreibung der Pille danach
  • Politik: Finanzierung von Verhütungsmitteln

Mögliche Empfehlungen u. Erkenntnisse

  • Unbewusste Motive immer mit berücksichtigen
  • Verdrängung Schwangerschafts-Risiko
  • Keine Einnahme trotz Verfügbarkeit
  • Humanitärer Anspruch auf Pille danach
  • Hat Deregulierung in Deutschland intern schon stattgefunden?
  • Wenig Veränderung durch Deregulierung
  • Sexualität birgt immer ein Restrisiko                             
  • Lustfaktor und Spontaneität mit einbeziehen
  • Finanzierung von Verhütungsmitteln
  • Wahl der Methode hat Einfluss auf das Risiko

Ihre Kommentare/ Ergänzungen/ Empfehlungen:

  • Pille danach (EllaOne) europaweit rezeptpflichtig!
  • Alternative EC bedeutet Selbstbestimmung!
  • Es besteht auch ein Recht auf Nicht-Wissen und ein Recht auf Nicht-Verhütung (als eigene wissende Entscheidung)

 

Ergebnisse Workshop 6

Sexuelle und reproduktive Rechte

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Empirische Basis/ Studie zu „Verhütung von  Frauen und Männer in prekären Lebenslagen“
    (Hartz IV, Bafög)
  • Bundeseinheitliche Regelung, die Wahlfreiheit der Verhütung auch für Frauen und Männer in prekären Lebenslagen ermöglicht
  • Rezeptfreie Vergabe der Pille danach
  • Europäische Angleichung
  • Anerkennung des indirekten Rechtes auf Wahlfreiheit

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Gemeinsames Agieren politischer Akteure, Verbände, Gleichstellungsbeauftragte auf allen Ebenen: Kommunal, Land, Bund
  • Unterstützung der Bundesverband der Frauenärzte und andere Fachverbände (bei Forderung nach der rezeptfreien Vergabe der Pille danach)

Ergebnisse Workshop 7

Verhütung, Familienplanung und Migration

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Zielgruppenspezifische Bedarfsermittlung, Partizipation und Dialog mit der Zielgruppe ermöglicht eine zielgruppenspezifische Beratung
  • Mehr Wissen über Jungen/ Männer zum Thema Sexualität und Verhütung in Erfahrung bringen
  • Mehr Respekt/ Neugierde gegenüber anderer Kulturen und ihrer Haltung zu Familienplanung und Fruchtbarkeit
  • Gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen: Kinder- und Familienfreundlichkeit

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Mehr Kooperation / Auseinandersetzung mit Migrantenorganisationen und -gruppen
  • Vernetzung von Berufs-, Familien- und Lebensplanung
  • Mehr Fachaustausch zwischen Medizin und psychosozialer Beratung
  • Mehr interdisziplinäre und interkulturelle Kongresse

Ergebnisse Workshop 8

Verhütung und Kommunikation

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress-Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Fruchtbarkeit und Familie positiv besetzen
  • Dominanz der hormonellen Verhütung
  • Einstellung zu Sexualität, Fruchtbarkeit und Familie ist soziokulturell geprägt
  • Einfluss des Unbewussten immer mitdenken
  • Sexuelle Selbstbestimmung/ Autonomie vs. Abhängigkeit
  • Verhütung einbetten in größere Zusammenhängen (Sexualität, Liebe und Partnerschaft, Vereinbarkeit, Mutterschaft)
  • Gesellschaftliche Rahmenbedingungen müssen stimmen
  • Kontrazeptionsberatung muss individuell, lebensphasenabhängig unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren stattfinden 

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Regelmäßiger, berufsübergreifender Austausch, z.B. auf Tagungen
  • Runde Tische regional
  • Einbezug aller relevanten Professionen
  • Medizin stärker mit Pädagogik vernetzen
  • Internationale Vernetzung
  • Erfolgreiche und nichterfolgreiche Projekte vorstellen

Ergebnisse Workshop 9

Sexualität und Verhütung bei Menschen mit Beeinträchtigung

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress- Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Umfassende und angemessene Wissensvermittlung um Wahlfreiheit, (z.B. bei Verhütung und Arztwahl, Kinderwunsch) ermöglichen
  • Zielgruppenspezifische Materialien und Aufnahme des Themas/ der Zielgruppe in alle Materialien (diversity)
  • Chancen eröffnen - Konflikte aushalten!

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • Informationsplattform / Angebote, Informationen, Publikationen, Initiativen (z.B. begleitete Elternschaft)
  • Netzwerke (regional u. überregional) unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung

Ergebnisse Workshop 10

Informationen von Staat, Nichtregierungsorganisationen und Industrie

1. Was sind wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen aus ihrem Workshop, die ggf. auch für die anderen Kongress-Teilnehmenden von Interesse sein könnten? (ggf. auch Empfehlungen an wen)

  • Schulung/ Sensibilisierung zu evidenzbasierter unabhängiger & ausgewogener Informationen
  • good practice Materialien entwickeln
  • Partizipation junger Menschen beim nächsten Kongress
  • Gender, soziale Lage & Beeinträchtigung beachten

2. Auf dem Verhütungskongress kommen verschiedene Berufsgruppen zusammen. Welche Empfehlungen und Ideen haben Sie zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen  vor dem Hintergrund Ihres Workshop-Themas?

  • lebensraumbezogen vernetzen
  • gemeinsame Vision & Ziele, Prozesse
  • Ressourcenanalyse & optimale Nutzung
  • Erleichtern technische Neuerungen die Vernetzung?